Böhse Onkelz auf dem Hockenheimring

Zu den knapp 100 mit dem Smartphone geknipsten Photos (Spiegelreflexkamera war leider nicht erlaubt) hier auch ein kleines Fazit zum Konzert der Böhsen Onkelz auf dem Hockenheimring gestern:
Die Supportband Crowbar war geschmackssache, wenn man auf Sludge steht. Zu Limp Bizkit muss man nicht viel sagen, denn sie eigentlich echt klasse, auch wenn Nu-Metal jetzt nicht so der Onkelz-typische Sound ist.
Die Onkelz selbst, der Sound, die Bühnenshow… Das alles war kurzgesagt einfach der Hammer.
Zugegebenermaßen ergab sich für mich vor der Trennung 2005 nie die Gelegenheit ein Konzert der Frankfurter Jungs zu besuchen, aber so oder so war das Event in Hockenheim unübertroffen.
Nur an der Organisation sollte der Konzertveranstalter fürs nächste Mal noch arbeiten: Da wären die ToiTois die während dem Konzert aufgrund den Menschenmassen unerreichbar waren. Wieso nicht einfach in jedem Bereich ein paar aufstellen?
Auch den Hin- und Rückweg vom Konzertgelände zum mehrere Kilometer entfernten Ackerparkplatz hätte man vielleicht ausschildern können, damit man nicht noch stundenlang durch das Dorf irrt, nachdem man schon um den halben Ring gelaufen ist, da man den ganzen Eingang beim Konzertende zurücklaufen muss.
Immerhin kann ich sagen, „ich war bei den Onkelz – ich hab sie miterlebt“.
Aber ich freue mich umso mehr auf die nächste Ortenauer Onkelznacht, oder sonst ein kleines nettes Konzert mit eher kleineren Deutschrock- oder Onkelzcoverbands wie „Wir sind EINS“ oder den „Böhsen Bengelz“, denn das ganze ist einfach familiärer, nicht kommerziell, und die Jungs haben es genauso drauf.
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Die restlichen Bilder sind bei Facebook zu finden.

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